Mit dem Radl ins Büro und zum Businesstermin

Radfahren ist so beliebt wie nie zuvor. Es hält gesund, verringert Stress, ist kostengünstig, schont die Umwelt und Stau ist Schnee von gestern… Aber nicht nur in der Freizeit und beim Sport machen Radler eine gute Figur. Mittlerweile sieht man sie in vielen Großstädten auf ihren Drahtrössern auf dem Weg in die Firma oder von einem Geschäftstermin zum nächsten dahingleiten – nicht selten im feinen Business-Outfit.

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Ein Dienstfahrrad macht’s möglich

Vor allem für kurze und innerstädtische Fahrten lohnt es sich, aufs Fahrrad auf- und umzusteigen. Viele Firmen haben die Chancen erkannt, die sich durch das Radfahren der eigenen Mitarbeiter bieten und offerieren ihnen Dienstfahrräder: Wer viel radelt, erfreut sich besserer Gesundheit, ist stressresistenter, konzentrierter und zufriedener. Und: Die Sorge um die oft begrenzten Firmenparkplätze hat sich endgültig in Wohlgefallen aufgelöst. Eine perfekte Win-Win-Situation also für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zugleich.

Pedelec oder normales Fahrrad – das ist hier die Frage

Wer keine Lust hat, sich beim Businessradln zu verausgaben, steigt vom „normalen“ Fahrrad aufs Pedelec um. Hier sind Steigungen und etwas weitere Strecken von jedermann ganz entspannt zu bewältigen, denn wenn der Fahrradfahrer hier in die Pedale tritt, wird er von einem Elektromotor unterstützt.

Auf Geschäftsreise einfach mal ein Fahrrad mieten

Heute München, morgen Düsseldorf, übermorgen Wien und danach noch Berlin. Wer viel beruflich reist und in fremden Städten unterwegs ist, muss auf das Fahrrad nicht verzichten. Ganz im Gegenteil. Denn viele Hotels bieten einen Fahrradverleihservice an. Aber auch Call a Bike, der Verleihservice der Deutschen Bahn, und nextbike – in über 45 Städten in Deutschland präsent –  machen es dem Geschäftsreisenden einfach, mit dem Rad den Stau zu umfahren, Taxikosten zu sparen und pünktlich beim nächsten Meeting anzukommen.