Fashion Net Düsseldorf lud zur Fashion Net Bite ins Derag Livinghotel De Medici

Thema: E-Commerce und Digitalisierung in der Mode

Die erfolgreiche Modeevent-Reihe „Fashion Net Bite“ ist ein von  Fashion Net Düsseldorf initiiertes Forum für alle Akteure des Fashionbusiness – von Einzelhändler und Designer über Start-ups bis hin zu Messe- und Showroombetreibern. Fashion Net Bite fördert damit den kreativen Austausch und bietet einen Raum für Diskussionen, die die Branche bewegen. Am 25. Oktober 2016 fand die aktuelle Ausgabe von „Fashion Net Bite“ im Derag Livinghotel De Medici statt und behandelte Themen rund um die Digitalisierung der Modebranche

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Von senilen Konzepten, der Globalisierung, E-Commerce und einem veränderten Kundenverhalten: Richard Wörösch, Geschäftsführer von Schwitzke & Partner, beschäftigte sich unter dem Motto ‚Rebirth of Retail – Wie sich Dank E-Commerce der stationäre Handel neu erfindet‘ mit der Frage, welche Potenziale sich für Handel und Marken eröffnen, und Handlungsempfehlungen geben. Denn klar ist: Die traditionellen Retailer sterben aus – doch was sind die Ursachen dafür?

 

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Dass deutsches Modedesign jenseits der Massenproduktion kreativ und spannend ist, möchte der Marktplatz deutsche-modedesigner.de zeigen. Designer können auf der Plattform ihren eigenen Shop verwalten und die Vermarktung findet zentral über DMD statt. Warum das Ganze? Um gemeinsam stark zu sein und gegenüber etablierten Labels und großen Plattformen bestehen zu können. DMD sieht sich als Unterstützer mittelständischer und kleinerer Designermarken, die durch den gemeinsamen Auftritt an Profil und Wahrnehmung im Netz gewinnen. Wie genau die Plattform Synergien nutzbar macht, wird Dr. Anja Hermes, Geschäftsführerin der Peitho Fashion GmbH / DMD, den Gästen vorstellen.

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‚E-Commerce ist nur der Anfang. Was die Digitalisierung der Mode noch bringen wird’ lautete der vielversprechende Vortragstitel von Dr. Andreas Brill, Geschäftsführer der Business4Brands GmbH. Die Fashionbranche beschäftigt sich intensiv mit den Folgen des E-Commerce, doch erfolgsversprechende Zukunftskonzepte müssen viel grundlegendere Fragen stellen und Antworten geben. Am Beispiel der Musikbranche wurde aufgezeigt, dass E-Commerce nur die erste Stufe der Digitalisierung ist: Bereits erkennbare Technologietrends werden auch auf die Modebranche zukommen und bestehende Formate aushöhlen.

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